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FAQ

FCI

Fédération Cynologique Internationale; Das ist der große Dachverband unter dem auch der ÖKV steht. Die FCI veröffentlicht Rassestandards, gibt Reglements vor und erstellen bspw. Zuchtrichtlinien.


ÖKV

Österreichischer Kynologenverband – der österreichische Dachverband beschäftigt sich mit fast allen Themen rund um den Hund, wie etwa Ausbildung, Zucht, Sport usw. Er gibt auch das Magazin „Unsere Hunde“ heraus und steht bei allfälligen Fragen zur Verfügung.


WSÖ

Weißer Schweizer Schäferhundeklub; Die einzige Verbandskörperschaft unter dem ÖKV für diese Rasse. Er veranstaltet Ausstellungen, Fährtenprüfungen, verwaltet Anfragen und Zuchtzulassungen. Unter dem Schutz des WSÖ stehende Züchter*innen sind pflichtbewusst ergo vertrauenswert.


Wo gibt es gerade Welpen in Österreich?

Eine Liste aller aktiven Züchter*innen, die in nächster Zeit einen Wurf planen oder gerade Welpen zuhause haben, finden Sie hier: http://www.weisse-schaefer.at/wsoe/Zuechter.htm


Was kostet ein Weißer Schweizer Schäfer?

Um den WSÖ zu zitieren: „Unsere Züchter*innen züchten Qualitätsprodukte, für die ein adäquater Preis selbstverständlich sein muss. Bei unseren Züchter*innen, die nicht Geld sparen bei Entwurmen, Impfungen, Tierarztkontrollen, Qualitätsfutter und Sauberkeit der Hunde und Zucht liegen die Preise ab EUR 1.700.--, je nachdem in welche Zuchtkategorie der entsprechende Wurf fällt. Wir unterscheiden in unserem Verein zwischen Allgemeinzucht (alle Zuchtkriterien erfüllt und zumindest IBGH 1), Leistungszucht (beide Zuchttiere zumindest IGP 1 oder IFH 2) und Prämienzucht (Kriterien der Leistungszucht und zusätzlich zumindest ein Elterntier mit ÖKV-Championat). Natürlich gibt es in jeder Zucht gelegentlich auch Hunde, die kosmetische Fehler aufweisen, (z.B. kein gutes Pigment oder ähnliches) welche man gerne auch günstiger an einem wirklich guten Ort platziert. Unsere Züchter*innen sind allerdings angewiesen, den Grund, warum der Hund günstiger verkauft wird, im Kaufvertrag schriftlich festzuhalten. Sie werden aufgrund von Zeitungsinseraten feststellen, dass es in Österreich wie auch im Ausland auch Züchter*innen gibt, die ihre Hunde um weniger als die genannte Summe anbieten und sowohl ihre Hunde als auch ihre Zuchtstätte über alles loben. Beherzigen Sie aber bitte eines: "wer billig kauft, kauft teuer" - ein Sprichwort, das gerade beim Kauf eines Hundes hundertprozentig stimmt. Sie haben nichts davon, wenn Sie beim Kauf eines Hundes, der Sie ein Hundeleben lang begleiten soll, ein paar Hunderter einsparen, und dafür möglicherweise einen nicht Ihren Vorstellungen entsprechenden Hund, einen nicht sozial geprägten Hund oder gar einen kranken Hund erwerben, der im Laufe seines Lebens ein Vielfaches an Behandlungskosten verschlingt, als Sie beim Kauf eingespart haben. Der Aufwand, den ein*e Züchter*in in unserem Verein betreiben muss, findet selbstverständlich im Preis seinen Niederschlag, denn nur so kann auf Dauer der hohe Qualitätsstandard unserer Hunde in unserem Verein gewährleistet werden. Darüber hinaus wurden seit Jahresbeginn 2002 auch Zuchtwertschätzung und DNA-Analyse in unserem Verein zwingend eingeführt.“ Quelle: http://www.weisse-schaefer.at/wsoe/DerserioseZ.htm


Verkaufen Sie auch Hunde ohne „Papiere“?

Nein. Als pflichtbewusste Züchterin ist mir ein gesunder Welpe besonders wichtig. Ich stecke viel Zeit, Wissen und eben auch Geld in diese Aufgabe – unsere Hunde bekommen hochwertiges Futter, besuchen regelmäßig den Tierarzt usw. Weiters ist mir wichtig, einen gewissen Schutz zu genießen und damit geht nun einmal einher, den jungen Hund mit „Papieren“ auszustatten. Papiere bedeutet, dass jeder Welpe einen EU-Impfausweis bekommt, eine Ahnentafel und auch alle Infos über die Elterntiere an die neuen Besitzer*innen gehen. Auch müssen Welpenkäufer bei mir einen Vertrag unterzeichnen, indem zum Beispiel eine reine Zwingerhaltung untersagt wird. Diese Dinge sind sowohl für mich als auch für die neuen Besitzer*innen der kleinen Wollknäuel wichtig und meines Erachtens nicht zu vermeiden.


Kostet ein Rüde mehr als eine Hündin?

Nein, ich mache keinen Unterschied beim Geschlecht des Hundes.


Kann ich auch einfach mal bei Ihnen vorbeikommen und mir das mal ansehen?

Auf Anfrage vereinbaren wir einen unverbindlichen Termin, an dem ich mir Zeit nehme und Ihnen meine Zuchtstätte zeige! Sie können mich entweder über Email oder telefonisch erreichen. 


Wie viele Welpen gibt es pro Wurf?

Das ist nicht so leicht vorherzusehen. Grundsätzlich rechnen wir mit drei bis neun Welpen pro Wurf. Mehr oder weniger ist auch möglich.


HD, ED, LÜW

Unsere Hunde werden im Laufe ihres Lebens auf viele gesundheitliche Faktoren untersucht, die es gilt bei der Zucht zu vermeiden und nicht weiterzugeben. Hunde, die eine bestimmte Krankheit in sich tragen dürfen entweder nur eingeschränkt oder gar nicht zur Zucht zugelassen werden. Unser Verein, der WSÖ hat daher verpflichtende Röntgenuntersuchungen und DNA-Checks eingeführt. 

Die Hüftgelenkdysplasie oder "HD" ist eine schwere pathologische Veränderung, welche die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit eines Hundes stark beeinträchtigen kann. Bewegungsunlust, Athrose und einfach Schmerzen sind dabei die Folge.

Die Ellenbogengelenksdysplasie (ED) ist wie die HD erblich bedingt. Sie führt - je nach Erkrankung und Ausprägung - zu einer leichten bis schweren Lahmheit und zur Ellbogenarthrose. 

Bei LÜW (lumbosakraler Übergangswirbel) handelt es sich um angeborene Missbildungen der Wirbelsäule zwischen Lendenwirbelsäule und Kreuzbein. Dabei können natürliche Drehbewegungen der Hüfte nicht mehr vollbracht werden, in weiterer Folge kann diese Diagnose auch zu einer HD führen. 

(Quelle: VetMed Wien)


Für weitere Fragen können Sie mich gerne anrufen oder eine Mail schreiben! Auch auf der Website des WSÖ finden Sie Interessantes zum Durchlesen: http://www.weisse-schaefer.at/wsoe/index.html